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Ab in den Süden

Ich hoffe ihr seid alle gut in neue Jahr reingerutscht!
Die letzten zweit Wochen bin ich mit Christoph ziemlich rumgekommen. Nach unserer Tageswanderung (Tongariro Crossing), die zwar wunderschön, aber leider auch sehr überfüllt war, ging es nach Taupo an den größten See Neuseelands. Dort haben wir Silvester mit gutem Essen, Kartenspielen und Feuerwerk überm See verbracht. In Rotorua, unserer nächsten Station, gab es haufenweise Schwefelquellen mitten in der Stadt (man riecht die Stadt bevor man da ist, deshalb hat sie auch den Spitznamen "Rottenrua"). Außerdem haben wir dort Rafting gemacht, was ziemlich cool und ziemlich nass war
Als nächstes sind wir nach Tauranga gefahren, das liegt im Bay of Plenty. Außer einer kleinen Wanderung auf den berühmten Mt Manganui haben wir dort nicht besonders viel unternommen. Weil ich den Bus falsch gebucht habe mussten wir eine Nacht in Hamilton übernacht bleiben statt wie geplant gleich nach Waitomo durchzufahren. Dadurch konnten wir zumindest noch die Hamilton Gardens anschauen. Wir haben Papageien rumfliegen sehen und natürlich unzählige Blumen in allen möglichen Farben
Als wir dann in Waitomo waren, haben wir uns eine Glühwürmchenhöhle angeschaut (dafür ist die Region bekannt). Wir waren nicht in der bekannten Waitomo-Cave, sondern in einer kleineren Nebenhöhle, die dafür nicht so touristisch war. Waitomo selbst hat 50 Einwohner und nicht mal einen richtigen Supermarkt aber jährlich kommen hunderttausende um die Höhlen anzusehen, hat uns unser Guide erzählt.
Next Stop war New Plymouth. Dort sind wir um halb neun am Abend mit dem Bus angekommen und mussten eine halbe Stunde zum Hostel hinlaufen. Eigentlich. Wir waren noch Einkaufen davor und auf dem Supermarktparkplatz hat uns eine ältere Dame gefragt ob sie uns zum Hostel fahren soll. Da sagt man doch nicht nein (Die Leute sind so unglaublich nett hier) Wir haben uns dann am nächten Tag im örtlichen Museum gebildet(..naja gut wir habens uns angeschaut) und waren abends auf dem Festival of Lights in einem sehr großen Park. Die Bäume, die Seen, die Brücke und der Wasserfall waren beleuchtet, das sah richtig schön aus
Zum Abschluss der Reise wollten wir dann nochmal entspannen und haben uns drei Nächte in Wanganui einquartiert. Dort konnte man kleine Spaziergänge machen, einen Turm anschauen oder eben..nichts tun
Leider kam die Busfahrt nach Wellington viel zu schnell. Dort haben wir uns noch das Te Papa (Nationalmuseum) angeschaut, das echt gut gemacht war, auch wenn der Krieg für unseren Geschmack ein bisschen zu heroisch dargestellt wurde.
Seit zwei Tagen bin ich jetzt also (leider) wieder alleine unterwegs.
Gestern bin ich von Wellington aus mit der Fähre auf die Südinsel gefahren. Die Überfahrt hat drei Stunden gedauert und wegen dem guten Wetter hatte ich eine tolle Aussicht auf dei unberührten Hügel der Küste.
Hier in Picton hab ich mich mit Fiona (eine Freundin aus der Schule) getroffen, die zur Zeit in dem Hostel arbeitet in dem ich gerade bin (direkt neben dem Friedhof mit dem passenden Namen Tombstone (Grabstein) Backpackers, am Eingang steht Rest in Peace )
Jetzt machen wir eine kleine Wanderung.
Ich freu mich schon drauf die Südinsel kennenzulernen!

15.1.17 21:53

Letzte Einträge: Kulturschock, Merry Christmas and Happy New Year!:), Erste Eindrücke von der Südinsel, Faszinierende Westküste:), Neuer Blog!!

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